30 Jahre Rogmann Ingenieure

- Die Brückenbauer von Homburg

Die Mitarbeiter/innen von Rogmann Ingenieure

 

Sein 30. Betriebsjubiläum konnte das Homburger Ingenieurbüro „Rogmann Ingenieure (RI)“ in Schwarzenbach feiern. Aus diesem Grund hatte Firmengründer Frank Rogmann seine Mitarbeiter und deren Familien zum Tag der offenen Tür eingeladen.

"Aus eher einfachen Anfängen dürften wir uns heute zu einem der großen konstruktiven Ingenieurbüros im Saarpfalz-Kreis entwickelt haben“, so Rogmann. Die Tinte auf dem Diplomzeugnis war kaum trocken, als der frischgebackene Diplomand Rogmann von der Uni Karlruhe Rogmann, damals 25 Jahre alt, seinen Traum realisierte und sich selbstständig machte. Das war am 26. Februar 1987.

Heute dreißig Jahre später finden fast 20 Mitarbeiter bei Rogmann Ingenieure ihren Arbeitsplatz. Mitgesellschafter und Geschäftsführer sind die Ingenieure Jörg Diehl für den Bereich Brückenbau und Peter Baldauf für die Tragwerksplanung.

"Wir legen Wert auf eine anspruchsvolle Gestaltung unserer Brücken", beschreibt Rogmann eine Maxime seines Büros. "Mit diesem Anspruch wurden die Brücken in der Ortsumgehung Blieskastel aber auch in der Ortsumgehung Besseringen geplant." Aktuell werde die von RI geplante Talbrücke Weiler im Zuge des vierspurigen Ausbaus der A 8 nach Luxemburg fertig gestellt. "Mit unseren Leistungen konnten wir auch schon manchen Wettbewerb gewinnen" ist der Firmenchef stolz und verweist auf den Neubau der Wilhelm-Mayer-Brücke in Saarbrücken oder den Wettbewerb um die Saarquerung am Saarpark Merzig im Jahr 2015.

Besonders stolz ist Frank Rogmann auf sein Engagement für den Nachwuchs. "Ich gehe in alle Homburger und Zweibrücker Gymnasien und stelle den Beruf des Bauingenieurs vor." Dabei bietet er meistens ein Praktikum in seinem Büro an, bei dem die Schüler einen ersten Einblick in das Tätigkeitsfeld eines Bauingenieurs gewinnen können. Bei einem solchen Praktikum hat sich schon manch ein Schüler für diesen Beruf begeistern lassen.

Weiter haben sich „Rogmann Ingenieure“ bereits zum zweiten Mal an der Initiative der Peter und Luise Hager Stiftung „Perspectiva“ beteiligt und jungen spanischen Ingenieuren die Möglichkeit zum Einstieg in Deutschland gegeben.

 

Aber bei Rogmann geht es nicht nur um das Ingenieurwesen, auch Bewegung ist angesagt. "Die Teilnahme am Firmenlauf ist eine Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter, die laufen können", erzählt der Firmengründer. Rogmann geht mit seinen Mitarbeitern regelmäßig in den Schwarzenbacher Wald und in der Beeder Au, um zu trainieren. Größter läuferischer Erfolg war der Gewinn des ersten Homburger Firmenlaufes im Jahr 2013.

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